Für einen vollen Funktionsumfang müssen Sie JavaScript aktivieren!

21.05.2016

Nächster Museumsonntag:


Der nächste Museumssonntag ist der Sonntag, 12. Juni 2016 mit Museumsfest für Kinder.

Die Klasse 8G nahm am Freitag, 13. Mai 2016 den Gedanken des eco-museum auf (die ganze Region ist kulturell erfahrbar) und besuchte das Museum, die ehemalige Klosteranlage Merxhausen, wanderte nach Riede und besichtigte dort den Standort der ehemaligen Synagoge sowie das Schloss Riede. Die Schülerinnen und Schüler aus Schauenburg und Bad Emstal konnten mit ihrem Lehrer, Herrn Guido Ewald, ihre Schulkenntnisse vor Ort praktisch vertiefen.

 
Die Klasse 8g.Flyer
 

 

Zuletzt geändert am 30.05.2016 um 22:13 Uhr



Kommentare
01.05.2016

Start der Sommersaison:


Liebe Kinder, liebe Geschichtsfreundinnen und Geschichtsfreunde,

die Sommersaison beginnt am Sonntag, 8.Mai 2016 um 14 Uhr.

„Wir waren schon mal da.“ Vorschulkinder aus der „Zwergenhöhle“.

 

Die Vorschulkinder aus der Zwergenhöhle.


Kommentare
05.03.2016

20. Erzählcafé:


 



Kommentare
27.01.2016

Erzählcafé in Bad Emstal-Merxhausen:


13. Februar 2016, 15 Uhr im Festsaal 105 der Vitos-Kurhessen
„Die Sander Schule im Wandel der Zeit“

12. März 2016, 15 Uhr im Festsaal 105 der Vitos-Kurhessen
„Bilder aus dem Unterdorf Sand“

Schule im 19./20. JahrhundertSchule in 2016: Ausstellung zu „Kriminalarchäologie“ mit Schülerbeteiligung läuft noch bis zum 24. Februar

 

Zuletzt geändert am 28.01.2016 um 02:18 Uhr



Kommentare
21.01.2016

Wir trauern um Peter Buttler:


"Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt; 

So leb auch du, mein Freund, gern und mit Lust,

und scheue den Tod nicht."

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Wir trauern um unseren 2. Vorsitzenden

Peter Buttler

​*31. Januar 1947     † 20. Januar 2016

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner Frau und seiner Familie.

Wir haben ihm viel zu verdanken.

Peter Buttler erklärt den Vorschulkindern: Waschen wie früher
Zuletzt geändert am 21.01.2016 um 13:38 Uhr



Kommentare
08.01.2016

Ausstellung - Kriminalarchäologie:


Eine Dokumentation des römisch-germanischen Zentralmuseums (RGZM), in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landeskriminalamt, Zentralstelle Kriminal- und Verkehrsprävention (Kulturgüterschutz), der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz (GDKE), der Botschaft der Republik Irak und der Fachhochschule Mainz, im Rahmen des Programms „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“

Ausstellung in der Aula der Christine-Brückner-Schule in Bad Emstal-Sand

Zeitraum: Von Montag, 18. Januar 2016 bis 24. Februar,

                  Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Vernissage: Die Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, 14. Januar 2016 um 16 Uhr

Zuletzt geändert am 08.01.2016 um 17:39 Uhr



Kommentare
28.11.2015

Jeder kann helfen - jeden Tag!:


Unterstützen Sie uns, kostenlos! Das geht ganz einfach. Starten Sie Ihre Einkäufe zugunsten unseres Spendenprojekts bei Bildungsspender.de. Wir sind dort seit über vier Jahren angemeldet und haben bereits fast 500 Euro an Spenden überwiesen bekommen.

Bildungsspender.de ist eine Internetseite, um auf einfache Art zusätzliche Spenden für gemeinnützige Einrichtungen wie den Kultur- und Geschichtsverein Bad Emstal zu sammeln. Das Tolle dabei: Man kann Gelder für die Einrichtung sammeln, ohne dafür selbst zahlen und ohne sich zu registrieren. Neudeutsch heißt das dann Charity-Kauf oder Charity-Shopping. Das Konzept ist ganz einfach:

  1. Einkaufen, was man sowieso einkaufen möchte,
  2. statt direkt zum Shop zu gehen, besuchen Sie vor jedem Onlineeinkauf unsere Internetseite – geschichtsverein- bademstal.de und klicken auf "Bildungsspender". Nachdem Sie weitergeleitet wurden, nutzen Sie die Websuche, Shopsuche oder Gutscheinsuche, um den gewünschten Shop oder Dienstleister zu finden,
  3. von Bildungsspender.de zu einem der über 1.600 Partner-Shops klicken und dort wie gewohnt einkaufen,
  4. der Einkauf oder die Buchung wird um keinen Cent teurer,
  5. wir erhalten von den Partner-Shops über den Bildungsspender dann die Spende.

Das können Sie für uns erreichen:

Bei regelmäßiger Nutzung erlöst ein durchschnittlicher Privathaushalt rund 100 bis 150 Euro pro Jahr. Gewerbetreibende, die zum Beispiel Büromaterial kaufen, Hotels, Flüge und Mietwagen buchen sowie Druckaufträge über unsere Projektseite abwickeln, können mehrere tausend Euro pro Jahr erlösen.

Natürlich sind auch direkte Spenden über unser Spendenformular möglich. Direkte Spenden werden zu 100% an die gewählte Einrichtung weitergeleitet. Lediglich die von den Zahlungsdienstleistern berechneten Gebühren werden von der Spende abgezogen. Sofortüberweisung und Lastschrift sind völlig kostenfrei, für PayPal fällt eine Gebühr von 1,5% + 0,35 Euro und für Kreditkartenzahlung von 1,9% + 0,10 Euro an.

Versuchen Sie es einfach mal. Wir danken Ihnen schon jetzt.

Zuletzt geändert am 14.01.2016 um 17:39 Uhr



Kommentare
09.11.2015

Erinnern an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger Bad Emstals:


Veranstaltung am Donnerstag, 19. November 2015, 19:30 Uhr

Ort: Kursaal des Thermalbades in Bad Emstal-Sand

Eintritt: 10,- Euro

(Paula Quast und Henry Altmann mit dem Programm Mascha Kaléko in Bad Emstal Merxhausen,  2012

 

Die Künstlerin Paula Quast

Paula Quast wurde in Hamburg geboren und entwickelte schon früh eine tiefe Liebe zu Schauspiel und Oper. Siebzehnjährig sprach sie bei dem damaligen Intendanten des Hamburger Ohnsorg-Theaters, Günther Siegmund, vor und bat um eine Rolle. „Haben Sie denn überhaupt schon eine Schauspielausbildung?“ fragte dieser.
Paula Quast musste (noch) passen. Drei Jahre lang studierte sie in der Folgezeit Schauspiel bei Margot Höpfner und Doris Kirchner, Atemtraining bei Wilfried Hünnemeyer und Sprechtechnik bei Ursula Luhn.

Jüdische Märchen

Feiner Witz und tiefer Sinn zeichnet jüdische Märchen aus. In ihnen verbinden sich die Weisheit und der Humor dieser Erzähltradition mit den Farben und der Fabulierfreude des Orients.
Auch mit diesem Programm haben Paula Quast und Henry Altmann erneut etwas Besonderes erschaffen. Mit ihrer warmen, tiefen Stimme und der klaren, akzentuierten Sprechweise zieht Paula Quast Jung und Alt in ihren Bann, Henry Altmanns musikalische Virtuosität und Einfallsreichtum gestalten farbenreiche Klangteppiche, die den Worten Flügel verleihen. Ob gespannte Erwartung, befreites Schmunzeln oder begeistertes Staunen – alles ist möglich und erwünscht.

 

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst     Die Veranstaltung wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.



Kommentare
18.10.2015

Sophia von Hessen (1571 – 1616), 2000 Gulden für das Hospital Merxhausen:


Vortrag am Sonntag, 08. November 2015, um 16.00 Uhr,
im Klostermuseum Bad Emstal


Sophia Landgräfin von Hessen war die Tochter von Wilhelm IV., dem Weisen, und die Enkelin von Philipp dem Großmütigen. Sie verfügte testamentarisch, dass den Armen im Hospital Merxhausen nach ihrem Tode 2000 Gulden als Schenkung zu Gute kommen sollten.

Diese Stiftung hat über 300 Jahre jährlich dem Hospital Kapitalzinsen erbracht. In der Klosterkirche von Merxhausen befindet sich ein historisch sehr wertvolles Epitaph, das an die Stifterin Fräulein Sophia und das dynastische Erbe der landgräflichen Familie, die Fürsorge für die Kranken und Armen, erinnert. Sophia von Hessen (1571-1616) ist nach den Augustinerinnen die erste Frau von bleibender Bedeutung für die Geschichte von Merxhausen. Ihr Leben als unverheiratete Frau in der Residenz Kassel am Hofe ihres Bruders, des Landgrafen Moritz, hat interessante Spuren hinterlassen.

Wir lernen eine liebenswerte, selbständige und selbstbewusste Frau im Kontext ihrer Zeit kennen, die mit ihrer Stiftung von 2000 Gulden die Hospitalgeschichte von Merxhausen geprägt hat.

Referentin: Waltraud Regina Schmidt, Kirchenrätin a.D., Bad Emstal

Eintritt: 3,00 Euro



Kommentare
04.10.2015

Vortrag: „Sie trägt sich mit Entweichungsgedanken“ – Die Analyse von Führungsheften aus dem Mädchenheim Fuldatal in Guxhagen (1953-1973):


Vortrag am Donnerstag, 15. Oktober 2015 um 19:00 Uhr
im Klostermuseum Bad Emstal

Das ehemalige Kloster Breitenau bei Guxhagen wurde 20 Jahre für die institutionelle Erziehung von jungen Frauen genutzt. Ab 1953 bis zur Schließung des Erziehungsheims 1973 unter der Trägerschaft des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Aus dieser Zeit befinden sich in den Akten, die im Mädchenheim in Breitenau geführt wurden, so genannte „Führungshefte“, die von den Erzieherinnen handschriftlich geführt wurden.

Die dort über die Mädchen individuell und regelmäßig verfassten Beobachtungen liefern eine besondere Perspektive in die alltägliche Praxis des Mädchenheimes. Es wird immer wieder deutlich, dass Beobachtung, Kontrolle und Sanktion des Verhaltens der Mädchen den Heimalltag strukturierten. Der Fokus lag auf Anpassung an die Heimordnung sowie Gehorsam gegenüber den Erzieherinnen, während eine Förderung individueller Kompetenzen in den Führungsheften nicht erkennbar wird.

Lina Edith Eckhardt

Die Referentin Lina Edith Eckhardt, Universität Kassel

 

Bevor das Mädchenheim in Fuldatal Guxhagen bestand, gab es zwischen Bad Emstal-Merxhausen und Guxhagen eine enge Beziehung. In Bad Emstal arbeiteten während des 2. Weltkrieges Insassen aus Guxhagen (Konzentrations-, Arbeits- und Erziehungslager), sie wohnten im Gärtnerhaus (Standort: Kreuzung nach Merxhausen, das Gebäude wurde abgerissen, etwa 60er Jahre) arbeiteten in der Landwirtschaft, in der Landesheilanstalt, bei der Gemeinde. Eine Wachmannschaft aus Guxhagen sorgte für die Bewachung.

Eintritt: 3,00 Euro



Kommentare